Zukunft ohne Freunde
Momentan fange ich ernsthaft an mein Leben zu planen, dazu gehört es mir klare Gedanken über meinen Freundeskreis zu machen.
Dazu gehört die Tatsache, das ich gerne und viel auf Partys unterwegs bin und somit viele Party-bekanntschaften habe. Sollte man diese reduzieren, weil man weiss, man sieht sie eh nur auf Party oder lässt man diesen Umstand wie er ist und räumt nur im engeren Umfelt mit den Leuten und Verhältnissen auf? Derzeit bin ich der festen Überzeugung, das Partypeople, fast die besseren Freunde sind, die einen eben eine neutralere Meinung darbieten als jahrelange Freunde, weil gerade Partyleute nicht wissen, was man selber denkt und einem somit auch nicht nach der Nase reden.
Fakt ist aber auch leider, das sich meine Freunde weiterentwickelt haben und ich mich auch, wir haben uns auseinander gelebt, wie das nunmal so ist, wenn man sich schon Jahrelang kennt.
Tatsache ist auch ,das viele die Freundschaft als selbstverständlich erachten und sich keine Mühe mehr geben, wie in einer schlechten Beziehung. Ich bin es leid den Leuten hinterher zu telefonieren, dinge in der Zukunft zu planen, die eh nie Stattfinden werden. Auf Aktionnen und Reaktionen zu warten, wärend ich genau weiss, das die auf der anderen Seite darauf warten, das ich mich melde, nur um dann sagen zu können "schön das du dich meldest, wir reden viel zu selten miteinander" kennt ihr das, wenn man es leid ist solch ein geschwaffel zu lauschen.
Unmerklich habe ich damit angefangen mich nicht mehr bei Leuten zu melden und ihnen zu sagen, das ich nicht immer abrufbereit bin, was ich für Freunde sonst immer war. Zeiten ändern sich und somit auch ich mich..
Manchmal ist es erstaunlich, wenn man feststellt, wer wirklich für einen da ist.
lovely greats ... .
nanjo am 26. Januar 14
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