Montag, 8. Juli 2013
block your friends
Manchmal glauben wir Freunde zu sein und stellen dann fest, das man nur eine Person ist, die die Andere noch nicht richtig kennt.
Bei einigen dauert diese Feststellung Jahre, bei Anderen Sekunden. Wir wissen nie, wo uns unser weg hinbringt, aber eins ist sicher, mangelnde kommunikation sorgt für Abstand und kommuniktation, erschafft entweder nähe oder noch mehr distanz, die Chancen einen Freund zu verlieren sind also relativ Hoch, gerade in der heutigen zeit, wo man glaub anhand eines 'tweet' alles wichtige über einen Freund zu wissen.. er postet das essen und man hat das gefühl "wuhu er nunw eiss ich er mag erbsensuppe" aber ja, man glaubt es zu wissen, keiner weiss, ob er es nach der hälfte weggeschmissen hat oder ob er die immer mit einer Gabel isst.
Der Sinn der Realität ist es doch, sich in details eines Menschen zu verlieben und die kleinen Sünden /Fehler ausblenden zu können.
vergesst mal den Block button und achtet auf die nicht geposten realtitätsfetzen..
(kann man jemanden lieben, bei dem man nicht weiss, wie er morgens aufwacht ?)



Freitag, 5. Juli 2013
Schützenfest oder doch Heimatkirmis
Es ist schwer zu beschreiben, ich habe den Schützenfest in Hannover besucht, zumaller ersten mal in meinem Leben, bisher hta mich dahin wenig getrieben, schließlich haben wir hier im vernünftigen Norden des Landes, ja den bremer Freimarkt.
Wir waren am Sonntag in Hannover, wo der Schützenumzug war und dennoch war es recht leer auf dem Schützenplatz, was aber eher an der Größe lag, es verlief sich alles recht gut.
Positiv überrascht war ich dann von den Preisen der Veranstaltung, es war möglich sich wirklich möglich soch für 5 € mit essen und Trinken gut zu versorgen. Etwas was in Bremen schon recht schwer wird. vorallem, wenn man voher noch an den Becherpfand denken muss. ^^* Auch die Fahrgeschäfte und Schaustellerbuden waren um einige Cents günstiger als in Bremen, klar macht es die Masse, in Hannover wird die Konkurenz einfach größer sein und uach die Menschen sind mehr, somit verdient man natürlich auch mehr.
Ich in positiv von der Veranstaltung überrascht, es war nicht so überlaufen wie auf dem Freimarkt, wir waren aber auch am nachmittag auf dem Gelände. Was verstärkt aufgefallen ist, das ist der Unterschied zu den Attraktionen, klar waren ein zwei Schausteller die selben, aber es gab einiges neues für uns zu sehen, gerade für Kinder und arg jung gebliebene Spassvögel XD
Auch viele laufaktionen, eben Buden wo man selber durchgeht,der Boden wackelt und von der Decke Fädenhängen, wo man sich durcharbeiten muss.
Also ich vote definitiv für beides mal besuchen, Bremen schlägt Hannover einfach auf grund der Tatsache, dass Bremen viel herzlicher ist von denBesuchern her, wasnicht heisst, das die Hannoveraner unfreundlich waren.. ein herz für den Norden eben. Hannover, trennt Familien spass und Partyebene, dafür hat Bremen zwar keinen platz, störte bisher aber auch nie.

ich wünsch euch was und gerne besuche ich dann auch mal wieder hannover =)



Samstag, 29. Juni 2013
Alienviecher III
nichts für schwache nerven

Es ist Mitte Juli, Hochsommer, es ist warm, der Asphalt reflektierte das Meer aus zehntausende Kilometern Entfernung, der Schweiß lief den Männern über die müde Haut. Die Waffen immer im Anschlag, die Truppe schon seid einigen Monaten nicht mehr im Gleichschritt, der Funkkontakt zur Südfront war seid 13 Tagen unterbrochen, Techniker versuchten verzweifelt einen neue Verbindung herzustellen, 230 Mann, schwerbewaffnete Panzertrupps und einfache Feldsoldaten machten sich auf den Weg zu ihnen in der Hoffnung keine Leichen zu finden, alle zwei Minuten schickte der Trupp zur Sicherheit einen Piepton an die Station, alle Stunde funkten sie miteinander um sicher zu gehen, das der Trupp nicht verloren geht. Die Lage war angespannt und die Waffen immer im Anschlag. Hai Linn, eine 20 jährige Vietnamesin, wollte eigentlich hier in den Bergen Urlaub machen, ihre Sprachkenntnisse waren gleich null, von ihrer Familie hörte sie nichts mehr, sie hatte keine Zeit sich um sie zu kümmern,viel zu sehr war sie damit beschäftigt Angst davor zu haben, ein Alien oder was das da draußen nun war, könne sie Töten. Man hatte ihr einfach eine Waffe in die Hand gedrückt, eine Schnellfeuerwaffe, sie hatte davon keine Ahnung, oft hatte sie schon Waffen gesehen, auch im Einsatz, aber nie hätte sie sich erträumen lassen, das sie selber mal eine betätigen müsse. Man gab ihr die Waffe und sagte ihr sie solle hinter der Mauer bleiben und wenn sie einen Schatten sieht, sofort drauf losschießen,sie konnte nicht einmal ablehnen, weil alles so schnell ging, auch verstand sie nur Feuern, da ihre Sprachkenntnisse so schlecht waren, doch als eins dieser Viecher den Soldaten ermordete, der ihr die Waffe anvertraute in der Hoffnung, sie könne ihn und seine Freunde helfen, da dachte sie nicht mehr, da war jede Sprache egal, den Siegensschrei des Monsters verstand man überall, als das was er war, eine Feier über den Tod eines Menschen, eines Geschöpfes welches ihm Unterlegen war. Es dauerte keine Sekunde, als alle ihre Waffen auf das Wesen feuerte, als sei es alleine auf diesen Planeten, umringt von einem Kugelhagelhagel, der aussah wie kleine Blitze, die um ihn/es herum tanzten und ihn preisen. Ein Hohn, ein Spott, aber er schien Gottesgleich in den Augen vieler, irgendwann viel er auf seine Knie, schrie laut auf. Er versuchte sich nicht einmal zu wehren, obwohl er so viel mächtiger war, seine Augen die man eigentlich nicht sah, vergaß sie nie, er fiel blieb liegen, ein heller Blitz umsäumte das Gelände und andere Wesen holten ihn, trugen ihn hinfort, als wollen sie uns sagen, das es ihnen nichts ausmacht, wenn einer ihres gleichen Stirbt, Hauptsache, er hat einen der unsrigen getötet. 20 Jahre war sie alt und wusste, das dieses Wesen sterben musste, damit seine Familie die Waffen der Menschen erforschen konnte, sie mussten die ganze Zeit zugesehen haben, wie sie alle auf das Wesen schossen. Eine andere Erklärung gab es für die junge Medizinerin nicht. Die Feinde, erforschten die Waffen, bald wären die Viecher unbesiegbar, aber sie konnten nichts tun, als die Stellung zu halten, die Stadt und ihre Menschen, das Ackerland zu beschützen und zu beten, das der Rest der Welt bald kommen würde um sie retten, bevor diese Wesen erkennen konnten,wie schwach und anfällig Menschen sind, wie leicht sie im Kugelhagel kaputt gehen und sterben, dabei wussten sie das eigentlich schon längst. Welch ein Spiel diese Wesen trieben, bliebt ihnen ein Rätsel, doch sie wusste,nun ist auch sie ein Soldat, der alles dafür tut, den Feind auszulöschen, auch wenn sie eigentlich geboren war um Leben zu retten. Ihre Arbeit als Sanitäterin, vergiss sie schnell, nein sie verdrängte alles was ihr einst wichtig war, um nun zu überleben, sie lernte Sprachen, lernte zu Töten, wache zu halten und Nachts nicht zu Atmen, nur um zu überleben.